Selbstversorgung - Auf dem eigenen Mist gewachsen

Die Augen müssen sich nicht nur an das gedämpfte Licht gewöhnen, sondern auch an das satte Grün, das in krassem Kontrast steht zum Braun, Beige, Blassgrün oder Gelb der trockenen Umgebung außen: Salat und Sellerie, Bohnen und Kohl, Tomaten und Petersilie füllen die Beete unter dem gewölbten Schattendach des lang gezogenen Gewächshauses. Im Hintergrund aufgeregtes Gackern, in das sich hin und wieder ein Grunzen mischt oder ein lang gezogenes Muhen.

Willkommen im Cañon Self Sufficiency Centre, das ebenso zum Konzept des Gondwana Cañon Parks gehört wie die vier Unterkünfte der Cañon Collection. Es besteht aus einem Farmbetrieb mit Gewächshaus, Hühnern, Schweinen und Rindern, sowie einer Schlachterei, Räucherei und Käserei.
Der Betrieb versorgt Roadhouse, Lodge und Village mit frischem Gemüse und Obst sowie Fleisch, Aufschnitt und Käse. Wurden früher alle Frischprodukte aus Südafrika eingeführt, so können heute etwa 70 Prozent des Bedarfs der vier Unterkünfte selbst gedeckt werden.

Das Ergebnis: Die Produkte sind frischer, Küchenabfälle werden so weit wie möglich als Schweinefutter oder Kompost wieder verwertet, und zehn Menschen haben einen festen Arbeitsplatz - besonders wichtig in einer Region, in der jeder Dritte arbeitslos ist.

So ist jeder Bissen nicht nur äußerst schmackhaft, sondern zugleich eine gute Tat. Guten Appetit!
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